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Freitag, 12 März 2010
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Pandorabot
HÄPI BURZELDAG
Geschrieben von alba   
Montag, 07 September 2009
NOBRAIN WÜNSCHT SCHATTI ALLES GUTE ZUM GEBURTSTAG!!
Letztes Update ( Montag, 07 September 2009 )
MFW news
Geschrieben von alba   
Mittwoch, 26 August 2009
vom landboten abgeschrieben:

Ein fester Wert der «Festmusikwochen»
An der Blues-Night von Paul Camilleri geht es um mehr als Musik. Hier ist alles vertreten, vom Teenager bis zur Rentnerin. Kein Wunder, denn der Camilleri ist als Entertainer tipptopp.

WINTERTHUR - Noch so ein fantastischer Sommerabend. Für die Stimmung auf der Steinberggasse liefert das Wetter am Montagabend erneut mehr als die halbe Miete. Wo das Gelände in die Obergasse mündet, hat es sich in einen grossen Zweiradparkplatz verwandelt. Sauber nebeneinander gereiht stehen die Velos da, in Parallelformation. Eine Ansicht wie für den Prospekt von Winterthur Tourismus. Weit vorne auf der Bühne ist etwas los, dort wird ein Schlagzeugsolo produziert. Dass die Wirkung intensiv sein muss, weiss man aus Erfahrung, ganz hinten in der Gasse wird es mit Gleichmut hingenommen.
Denn hier konzentriert sich die Aufmerksamkeit auf Dinge wie Bratwürste und Bier. Die Aufgabenstellung lautet: Bringe drei Becher Bier mit zwei Händen unbeschadet zwischen Rücken und Bäuchen hindurch. Mit dem Ausruf «Achtung, nass!» bahnt sich ein junger Schlaumeier effizient eine Gasse. Wenn er laut hätte niessen müssen, wäre es nicht schneller gegangen. Man ist sportlich und kontaktfreudig aufgelegt, als befände man sich an einem Fest des Turnvereins Ober- ägeri. Vielleicht wären dort die Generationen nicht so gut durchmischt wie an diesem «Albanifest» der Kulturinteressierten.

«Meh Energie!»
Sie ist seit Jahren ein fester Wert, die Blues-Night des Winterthurer Musikers Paul Camilleri. Und alles strömt hin, Teenager, Erwerbstätige und Pensionierte, Einwohner, Anwohner und Stadträte, einzeln und in Gruppen. Gerade schlängelt sich eine Vierer-Combo aus 50-jährigen Frauen durch die Reihen.
Doch die Anwesenden bilden beileibe keine Einheit, vielmehr sind zwei Sektoren erkennbar. Ausserhalb des Zeltdachs ist der Smalltalk so belebt, dass vom Sound zuweilen nur noch wenig übrig bleibt. Wer aber unter dem Zeltdach steht, schaut gebannt nach vorne. Denn als Entertainer ist der Camilleri tipptopp. Gerade übt er mit allen den Refrain «Hey, hey, Baby» ein. Zuerst singt nur eine Handvoll mit. Aber so schnell gibt der nicht auf. «Das chönnd ir no vill besser», ruft Camilleri: «Meh Energie!» Und die bekommt er auch, schon kitzelt das gestammelte «B-b-b-b-baby» die Heiterkeit aus der Reserve. Nach dem Motto von Jimmy Reeds «I Gotta Keep On Rollin» sorgt der Bass unermüdlich dafür, dass die Festhütte auf Kurs bleibt. Die vier Bläser der Upperclass Windmachine geben Gas, hin und wieder lässt sich der Chef zu einem seiner soliden Soli hinreissen. Eine Vierer-Combo aus 15-jährigen Mädchen und Burschen, allesamt in voller Ausgangsmontur, drückt sich vorbei. Eines der beiden Saxofone absolviert ein Solo.

Blues als Volksmusik
Solid sind auch die Stücke, darunter swingende Uraltklassiker wie «What’d I Say» und «Unchain My Heart» von Ray Charles, die jeder mitsingen kann. Der Blues, an diesem Abend entfernt er sich sehr, sehr weit von seinen Ursprüngen in Sklaverei und Verzweiflung, ja, er entpuppt sich als Festmusik der Rockfans sämtlicher Altersklassen. «D’ Stimmig isch aber guet», lässt sich eine junge Männerstimme vernehmen.
Der Bluesrock, man darf es vielleicht auch Kampf-Blues nennen, fährt ein. Da können Camilleri und seine Gäste eigentlich nichts falsch machen. Während der Winterthurer Giovanni Giorgi als Sänger und Animateur sehr präsent ist, wirkt die Stimme des im Programmheft als «charismatisch» angepriesenen Ad-rian etwas dünn, seine Performance ein bisschen hastig. Aber das interessiert hier ausser dem Journalisten niemanden - und der ist schliesslich am Arbeiten, alle andern sind am Feiern. Die «Festmusikwochen» dauern ab heute noch genau fünf Tage.lHELMUT DWORSCHAK

Letztes Update ( Mittwoch, 26 August 2009 )
morcheeba
Geschrieben von alba   
Dienstag, 25 August 2009
aus der Musikfestwochenzeitung:

morcheeba uk | pop / electronica

Zu Beginn ihrer Karriere klangen Morcheeba noch klar nach Trip Hop. Von Bands wie

Massive Attack beeinflusst, dominierten melancholische Klänge und schleppende Grooves

ihr erstes Album «Who Can You Trust?» (1996). Auf den folgenden Alben verarbeitete

das Londoner Trio, bestehend aus den Brüdern Paul und Ross Godfrey und der Sängerin

Skye, mehr Stilrichtungen, was die Stimmung ihrer Musik – zwischen Pop, Soul und

Trip Hop pendelnd – etwas aufhellte. Mit dieser Mischung und den bestens bekannten

Werken «Big Calm» oder «Charango» feierten Morcheeba weltweit grosse Erfolge. Seit

der Trennung von Skye 2004 experimentierte man mit unterschiedlichen Sängern, was

der Musik keinen Abbruch getan hat. Im Gegenteil – Morcheeba entdeckt sich neu und

schafft es immer noch, wie keine andere Band, eine grosse Ladung Emotionen auf ihren

atmosphärischen Soundteppichen schweben zu lassen. Der Name des neusten Albums

«Dive Deep» ist Programm: Inmitten der malerischen Altstadt Winterthurs in eine verträumte

Klangwelt abtauchen!

Sa. 29. 8. - 20:30 uhr | steinberggasse

Letztes Update ( Dienstag, 25 August 2009 )
ZWEI MONDE
Geschrieben von alba   
Dienstag, 25 August 2009
Morgen Nacht sind "zwei Monde" am Himmel sichtbar:

http://science.orf.at/science/news/86466


Letztes Update ( Dienstag, 25 August 2009 )
MUSIKFESTWOCHEN
Geschrieben von alba   
Montag, 24 August 2009
vom landboten abgeschrieben:

Roboter mit Seele und Gespür für Musik
«Six Freaks Under», die Geschichte über die männer- mordende Diva Roswita und das Nachleben ihrer Liebhaber als Band in der Unterwelt, begeistert auf dem Kirchplatz. Roboter spielen in der Vorstellung echte Instrumente.

Michael Graf
WINTERTHUR - Freitagabend auf dem Kirchplatz. Eine Menschentraube, die bis zur Fassade des Gewerbemuseums reicht, hat sich um den roten Bühnenanhänger gebildet. Bereits die raffinierte Spezialanfertigung deutet darauf hin, dass hier Bastler erster Güte am Werk sein müssen. Die Seitenwand des Hängers ist zur Auslegebühne aufgeklappt, die hochkant gestellten Hälften des Dachs bilden die Wände eines zweiten Stocks.
Roswita betritt die Bühne. In Federboa und Lackstiefeln singt die alternde Femme fatale mit rauchiger Stimme eindringliche Songs von der Nutzlosigkeit des irdischen Daseins. Elegant, launisch, gnadenlos und etwas vulgär verkörpert Roswita eine Diva alter Schule. Im Toben des Publikums findet sich auch der schüchterne P. T. Barx, der sich magisch zu Roswita hingezogen fühlt. Sein Cartoonfigurenherz verlässt seine Brust, bläst sich auf und P. T. schwebt hoch, bis zum Hotelbalkon seiner Angebeteten. Diese ignoriert ihn, und ihre Zigarette bringt sein Herz zum Platzen. P. T. fällt viele Stockwerke hinunter, durchschlägt den Boden und landet in der Unterwelt.

Hybrides Techniktheater
Die Szene vereint Elemente aus Puppenspiel, Comic und Objekttheater. Roswita ist eine lebensgrosse Puppe aus Schaumstoff und Latex. Ihre Beine sind die der vermummten Puppenspielerin, Lisette Wyss. Lippen und Augen steuert Elektronik in ihrem Schädel. Der frühe P. T. Barx ist eine Cartoonfigur, auf Alublech gemalt und von Renato Grob an einem Stock bewegt. Sein Herz, ein Ballon, wird vom Kompressor aufgeblasen. Bei seinem Sturz «scrollt» das Bühnenbild: Ein versteckter Motor rollt es nach oben und visualisiert den Fall.
Unten angekommen, sucht P. T. Barx benommen seine Knochen zusammen - er ist jetzt ein Skelett! Begrüsst wird er von skurrilen, lebensgrossen Robotern, die sich die Zeit in der Unterwelt mit Musizieren vertreiben. «We are the freaks», singt die Band, und bald singt P. T. mit, riskiert sogar ein Tänzchen. Als gelenkiges Skelett (bewegt von Renato Grob) fühlt er sich zunächst unbeschwert. Dann wird ihm klar, dass er Roswita in der Unterwelt nie mehr sehen kann. Aus Schrottteilen versucht er, seine eigene Roswita zu bauen.
Die «Freaks» verhöhnen ihn. Wie sich herausstellt, sind sie Roswitas alte Band, welche sie skrupellos einen nach dem anderen ins Jenseits befördert hat, um als Solostar erfolgreich zu sein. Als Roswita aber schliesslich auch ihren Manager meuchelt, wenden sich die Geschicke in der Ober- und Unterwelt.
Wie die makabre Rockoper «Six Freaks Under» verschiedene Theaterformen und mitreissende Musik kombiniert, ist einzigartig und macht einen Heidenspass. Umso mehr, wenn einem bewusst wird, dass alle Instrumente «live» gespielt werden. Midi-Signale aus dem Computer werden in Stromimpulse umgewandelt und setzen Servomotoren, Hubmagnete und pneumatische Kolben in Bewegung. Freddy Fantastico trommelt auf einem kompletten Drumkit, das Sprungfedergesicht Lemmy trifft die richtigen Saiten und Bündchen und auch E-Bass und Akkordeon grooven wacker mit.

Poetische Maschinen
Das Künstlerduo Rozzobianca (Renato Grob und Lisette Wyss) arbeitet seit fünf Jahren an seinen mechanischen Robotern und bewegten Objekten. Der englische Begriff «poetic machines» passt gut auf Schöpfungen wie den Gitarrenroboter Lemmy. Entstanden aus Schrott und getrieben von alten Maschinenteilen, verströmen sie mit ihren ungelenken Bewegungen einen anrührenden Charme, scheinen Leben und Seele zu haben. Die Comic-Szenen wurden von Noyau umgesetzt und bestechen in ihrer Reduziertheit - mit Roswitas Beinen alleine lässt sich eine ganze Geschichte erzählen. «Six Freaks Under» ist die erste abendfüllende Produktion von Rozzobianca. Hoffentlich nicht die letzte. lMICHAEL GRAF




Letztes Update ( Montag, 24 August 2009 )
MUSIKFESTWOCHEN STARTSCHUSS
Geschrieben von alba   
Donnerstag, 20 August 2009
vom landboten abgeschrieben:

Sommerparty mit poppigem Soul

Bei hochsommerlichem Wetter haben die diesjährigen Musikfestwochen gestern einen optimalen Start erwischt. Bereits am frühen Abend war die Steinberggasse sehr gut besucht. Später brachte der Soulsänger Seven die Leute in Partystimmung.

Schnell und funkig begannen Seven und seine Band um halb neun ihr Konzert auf der grossen Bühne. Zu diesem Zeitpunkt stand das Publikum in der Steinberggasse bereits sehr dicht. Alle Altersklassen waren vertreten und genossen den Eröffnungsabend, der sein Ziel gut erfüllte, die Anwesenden zu unterhalten. Der Aargauer Soulsänger Seven hatte seine Musiker gut aufgestellt, er selber wirkte frisch und freute sich sichtlich über die Resonanz der Performance, die auch dank zwei dekorativen schwarzen Backsängerinnen - welche am Gesang mindestens so grossen Anteil hatten wie Seven - ansprechend ausfiel.
Ausser einigen seichten Nummern und einer nicht tragfähigen Soloballade gab es eigentlich kaum Durchhänger. Den besten Eindruck im genau anderthalbstündigen Auftritt hinterliessen die druckvollen, funkigen Stücke, denen etwa in «Yes» vom Album «Home» auch Reggae-Rhythmen beigemischt waren. Oft wirkte sich auch - nimmt man das aktuelle Album «Like A Rocket» zum Vergleich - die Abwesenheit von Geigen vorteilhaft aus.
Seven setzte auf poppige Versio-nen seiner (meist nicht von ihm selbst komponierten) Stücke und ging gar so weit, mittels Stroboskop einen regelrechten Discoeffekt hervorzurufen. Frenetisch zugejubelt wurde ihm vor allem aus den vordersten Reihen junger (meist weiblicher) Fans, während weiter hinten in der Gasse eher sympathisch mitgewippt wurde. Alles in allem ein Auftakt nach Mass, der Lust macht auf mehr.
Bereits um 19 Uhr hatte auf der Steinberggasse und auf dem Kirchplatz eine ausgezeichnete Stimmung geherrscht. Zwar hörte sich das, was die das Konzertprogramm eröffnende Schweizer Band The Fonxionaires zunächst spielte, eher wie herkömmlicher Rock ’n’ Roll als wie Soul an. Angesichts der immer noch brütenden Hitze konnten einem die mit Anzug, Hut und Sonnenbrille auftretenden Herren fast ein wenig leid tun. Als dann die Sängerin Brandy Butler hinzustiess und der gepflegten Partymusik den nötigen Swing verlieh, entwickelte die Musik einiges mehr an Drive. Insbesondere das Stück «Benny» vom kommenden Album der Band vermochte zu gefallen, und Butlers Aufforderung an Benny, er möge sich zu ihr gesellen, dürfte schwer zu widerstehen sein, zumal wenn die füllige schwarze Sängerin ihrer Bitte mit charmanten Hüftschwüngen Nachdruck verleiht.

Vielfalt statt Leere
In der Regel beherrscht auf der Steinberggasse und rund um die Stadtkirche die Leere das Feld. Zwar laden im Sommer da und dort einige Tische und Stühle zum Verweilen ein, und die drei Judd-Brunnen beweisen, dass sie auch als Planschbecken taugen, aber ausser am Albanifest und an Markttagen ist der Raum mit dem Velo schnell durchquert.
An zwölf Tagen im Jahr ist alles anders. Mit einem Mal sind Menschen im Zentrum der Stadt. Das hat einen paradoxen Effekt zur Folge: Der Raum erscheint enger und zugleich grösser. Er streckt und dehnt sich, könnte man meinen, denn nun steckt er voller Möglichkeiten. Wo man auch hinsieht, überall sind Gesichter, Figuren, Begegnungen. Und alles ist in Bewegung. Natürlich ist das am schönsten, wenn das Wetter stimmt. Wie eben in diesen Tagen. Gewiss, Leere kann auch guttun. Aber sie ist nichts im Vergleich zur grossen Vielfalt der Nasen, die hier seit gestern Abend spazieren geführt werden.lHELMUT DWORSCHAK
Ladeneröffnung
Geschrieben von noir   
Dienstag, 18 August 2009
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www.dieperlentaucher.ch





Eine Freundin von mir hat vor kurzem diesen Laden mit zwei anderen Freundinnen eröffnet, vielleicht sucht ja jemand noch nach einem speziellen Einrichtungsgegenstand? Vorbeischauen lohnt sich sicher, wenn ihr mal in Zürich seid!



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